2 Wanderungen, 4 Wasserfälle und 2 Seen warten auf uns - und hoffentlich mindestens ein Schnabeltier.

Wir haben viel vor und brechen entsprechend zeitig in Babinda auf. Unser erstes Ziel ist der Mamu Tropical Skywalk. Der barrierefreie Rundweg ist 2,5 Kilometer lang und führt über hölzerne Stege durch dichten tropischen Regenwald.

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Die 32 AUD Eintritt pro Person sind es wert. Es gibt einen kostenlosen Audioguide per App. Darüber erfahren wir, dass einige der uralten Bäume und viele Sträucher endemisch sind. Das heißt, sie kommen nur in diesen Wäldern vor 🙃🙂 

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Die Stille so früh am Morgen ist einzigartig. Dennoch ist der Wald voller Geräusche. Über 150 Vogelarten leben hier, darunter der scheue Victoria Bürzelstelzer, der farbenprächtige Prachtparadiesvogel und der räuberische Pfeifmilan 🦅

Auch Kasuare sind schon gesichtet worden. Kein Wunder, ihre Lieblingsfrüchte, die Cassowary Plum, ist ein eindeutiges Indiz. Diese auffällig blaue, große Frucht ist für viele Tiere giftig, aber Kasuare vertragen sie 🙄

Wir schlendern über den Skywalk, begeben uns auf Augenhöhe mit den verschiedensten Baumkronen und Farnen und genießen die Ausblicke aus 15 Meter Höhe. Wir sind echt froh, keine Höhenangst zu haben 😇

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Der Walk endet am Herzstück, dem 37 Meter hohen Turm mit 100 Stufen. Von oben schauen wir direkt auf das Johnstone River Valley. Was für ein Grün, was für eine Weite. Gefühlt bleibt die Zeit kurz stehen. Wir halten inne ☺️

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1,5 Stunden später sind wir zurück am Parkplatz und keine 500 Meter weiter schon am Crawford Lookout. Ein Aussichtspunkt, der sich nicht wirklich lohnt, außer wir laufen zum North Johnstone Lookout runter.

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Gesagt getan, aber bitte nur in Wanderschuhen 🥾 Der 1,7 Kilometer lange Pfad ist nichts für Flipflops, er ist super slippery, schlüpfrig wie Mark sagt, und dennoch ein Geheimtipp. 

Und dann passiert das Unfassbare, uns bleibt fast das Herz stehen. Ein Kasuar mitten auf unserem Weg, keine 10 Meter entfernt 😱 Wie war das? Nicht wegrennen, er ist definitiv schneller! 

Von wegen nacht- und dämmerungsaktiv, der ist ziemlich lebendig und auch nicht scheu. Wir bleiben erstmal da, wo wir sind,  und warten ab, was er tut … Er legt erstmal sein Sonntagsei 🤣

Hinter uns kommt noch ein junges Mädel. Sie ist ganz allein unterwegs. Wir stoppen sie. Fasziniert beobachten wir zu Dritt dieses unheimliche und dennoch hübsche Tier 🤫

Kasuare sind essenziell für das Ökosystem. Sie werden auch als „Gärtner des Regenwalds” bezeichnet, da sie die Samen vieler Pflanzen über weite Strecken verbreiten. Ohne sie würde es einige Pflanzen gar nicht geben 🧐 

Wusstet Ihr, dass Kasuare aus dem Stand bis zu 1,5 Meter hoch springen können? Das machen sie vor allem, wenn sie sich bedroht fühlen. Dann schnellen sie blitzschnell nach vorn und treten mit beiden Beinen gleichzeitig zu. Bei einem Gewicht von bis zu 70 Kilogramm reicht das locker, um einen Menschen umzuwerfen 😳

Er schaut kurz in unsere Richtung, scheint aber kein Interesse an uns zu haben. Er wendet sich ab und verschwindet ins Grüne. Nur leider stehen wir genau in der Kurve, das heißt, wenn er jetzt nach rechts abbiegt, hätten wir ihn im Rücken - keine gute Idee 👎 

Hoffentlich ist sein Nest nicht in der Nähe. Das Ungewöhnliche ist nämlich, dass bei den Kasuaren das Männchen brütet und die Küken allein aufzieht, ohne Hilfe des Weibchens. Wir haben Glück, er fühlt sich von uns nicht bedroht und geht einfach seines Weges - hoch ins Gebüsch 🪹

Was für ein unvergesslicher Moment. Wir schwanken zwischen „nochmal“ und „bitte nicht“. Nie hätten wir damit gerechnet, einen Kasuar so nah zu erleben - unvergesslich schön 🥰

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Unsere Augen bewegen sich von nun an von rechts nach links, die Ohren sind gespitzt, jedes Geräusch lässt uns zusammenzucken 😬 Zum Glück verläuft der restliche Weg ohne weitere Zwischenfälle.

Wir wollten doch nur mal schnell zum Aussichtspunkt und einen Blick auf die tiefe Schlucht, den dichten Regenwald und den Fluss, der sich um einen Berg schlängelt, werfen. Da unten ist alles wild und unberührt, Natur pur 😲

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Puh, geschafft. Wären wir mit dem Camper unterwegs hätte ich uns jetzt erstmal einen Drink serviert. So gibt es nur einen Cookie auf den Schreck und wir tauschen unsere schlammigen Wanderschuhe gegen FlipFlops 🩴 Die nächsten Wasserfälle liegen alle an der Straße, so die Theorie …

Es ist schon fast Mittag und es folgt ein Tapetenwechsel. Der Regenwald  lichtet sich. Grüne Weideflächen und verstreut liegende Farmhäuser bestimmen das Bild. Wir sind im Hochland der Atherton Tablelands angekommen 🐄

Inmitten dieser ländlichen Idylle besuchen wir die Mungalli Falls. Tatsächlich liegt eine Kaskade des Wasserfalls direkt an der Straße. Seine ganze Größe entfaltet er aber erst nach gut 500 Metern Fußweg, den nicht mal Maps.me kennt 🤔

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Die Landschaft ist wunderschön mit ihren saften Hügeln, dem leuchtenden Grün, den grasenden Rinder und den Bergen im Hintergrund. Dennoch gibt es eine andere Seite der Medaille: Früher war das alles Regenwald. Genau genommen sind nur 2 Prozent übrig. 98 Prozent sind der Landwirtschaft zum Opfer gefallen, insbesondere der Zuckerindustrie 😢

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In der Nähe befindet sich die Mungalli Creek Dairy, ein kleiner Biohof mit eigenem Café. Hier gibt es Käse, Joghurt, Eis, Scones, Kuchen und ein paar herzhafte Kleinigkeiten. Alles wird mit Liebe zubereitet, das Meiste aus der Milch glücklicher Jersey Kühe, die auf den Höhenlagen in etwa 800 Metern grasen. Ein schöner Ort für eine Pause, die wir uns redlich verdient haben 😎

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Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es weiter über den sogenannten Waterfall Circuit: drei Wasserfälle, drei Stimmungen, jeder auf seine Weise besonders. 

Wir starten mit den Ellinjaa Falls. Die sind eine kleine Überraschung. Aber auch sie liegen nicht direkt an der Straße. Der 400 Meter lange Bordwalk führt zu einem breiten, kaskadenartigen Wasserfall, der von Basalt und bemoosten Steinen eingerahmt ist. Ein schöner Ort, auch um zu baden. Doch Mark beschließt zu warten. Wir verweilen einen Moment und lauschen dem Rauschen des Wasser 💧 

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Kurz darauf erreichen wir die Zillie Falls. Der Weg zum Aussichtspunkt ist kurz, kaum 150 Meter, doch die Sicht auf die fallenden Wassermassen ist sehr eingeschränkt. Wir sind zu faul, unsere Wanderschuhe zu holen, und steigen in Flipflops den sehr rutschigen Pfad hinab. 

Es führt über Wurzeln und Steine und ja, wir sind super vorsichtig. Belohnt werden wir mit fallenden Wassermassen, die wilder und rauer nicht sein könnten. Das Wasser tost in diesem engen Tal - sehr eindrucksvoll, das nächste Mal aber bitte in Wanderschuhen 🫣

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Die Millaa Millaa Falls hingegen wirken fast zu perfekt, um natürlich zu sein. Ein hoher, gleichmäßiger Wasserstrahl ergießt sich in ein rundes Becken inmitten von Farnen, Palmen und tropischem Grün 🌴 Hier tummeln sich die Familien mit Kindern.

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Mark verzichtet aufs Baden - nicht wegen der Menschen, sondern weil es nach Regen aussieht 🌧️ und wir vor Beginn der Dunkelheit in Yungaburra ankommen wollen. Durch den kleinen Ort mit nur knapp 1.300 Einwohnern schlängelt sich nämlich der Peterson Creek, wo Schnabeltiere zu Hause sein sollen.

Australiens merkwürdigster Bewohner ist bis zu 50 Zentimeter lang, hat einen Biberschwanz, einen Entenschnabel und ein wasserabweisendes Fell. Auch das Schnabeltier ist sehr scheu und vorwiegend in der Dämmerung aktiv 😳

Das Schnabeltier gehört wie das Enchidna zu den wenigen eierlegenden Säugetieren der Welt. Noch eine Besonderheit: Die Männchen haben giftige Sporne an den Hinterbeinen, jagen unter Wasser mit geschlossenen Augen, Nase und Ohren, indem sie durch elektrische Signale geleitet werden. 

Das Warten gehört dazu. Wir schauen intensiv aufs Wasser. Dann sehen wir eine Bewegung, ein kurzes Auftauchen, eine kleine Welle. Für gerade mal zwei Sekunden zeigt sich ein Platypus. Viel zu kurz, um die Kamera überhaupt in Position zu bringen. Vielleicht haben wir morgen mehr Glück 🍀

Auf jeden Fall ist es nicht mehr weit bis zu unserer Unterkunft, der Lakefront Holiday Villa, die direkt am Ufer des Lake Tinaroo liegt. Von unserer Terrasse erhaschen wir noch einen letzten Blick auf den Sonnenuntergang 😌 Dann packt Mark aus und ich fange an zu kochen.

Es gibt Risotto mit Kürbis, dazu gebratenes Fischfilet und grünen Salat. So gut gelingt mir dieses eigentlich einfache Gericht echt selten, vielleicht liegt‘s am Weißwein oder dem 24 Monate alten Cheddar, vielleicht auch einfach nur an mir, es ist wunderbar cremig, ganz wie wir es mögen 😉

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Unsere letzte volle Woche ist angebrochen, in 9 Tagen geht es weiter nach Bali. Unglaublich, aber wahr. Vorher genießen wir aber erstmal noch die Tablelands und die Kraterseen.

Wir haben keine Eile. Ein klein wenig Zeit braucht die Sonne noch, bis sich die Nebelfelder verziehen. Mit einem heißen Tee in der Hand genießen den Blick auf „unseren“ See, der nicht natürlich, sondern komplett durch den Mensch entstanden ist. 

In den 1950er Jahren wurde der Barron River gestaut, um einen riesigen Wasserspeicher zu schaffen. Der See ist fast so groß wie Sydney Harbour - unglaublich, oder? Das Wasser ist total ruhig, ein Paradies für Paddler, Angler, Wasservögel und unsere neuen Nachbarn, die Brachvögel 🤣

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Was keiner sieht: Am Grund des Sees liegen noch versunkene Bagger und Baumaschinen, die beim Bau eilig zurückgelassen werden mussten, weil die Regenzeit früher als gedacht begann. Auch so was ist nur in Australien möglich 😄

Berühmt ist der See zudem für seine riesigen Barramundis. Weil sich die Fische jedoch in Süßwasser nicht vermehren können, werden sie regelmäßig eingesetzt, um in dem nährstoffreichen Wasser zu beeindruckenden Längen heranzuwachsen. Könnten wir angeln, wäre des Abendessen gesichert 🎣

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Während die Sonne weiter kämpft, machen wir schon mal einen Abstecher zum bekanntesten Naturwunder der Atherton Tablelands, dem Curtain Fig Tree.

Vom Parkplatz aus führt ein kurzer Holzsteg direkt zu einem Baum, der aussieht, als sei er von oben nach unten gewachsen. Seine bis zu 15 Meter langen Luftwurzeln hängen in dichten, beinahe geometrischen Bahnen vom Stamm herab. Fast 40 Meter Durchmesser, rund 50 Meter Höhe, dieser Baum ist über 500 Jahre alt 😲

Auf einer Tafel lesen wir, wie diese ungewöhnliche Form entstanden ist: Eine Würgefeige legte sich zunächst um einen stehenden Baum. Nach dessen Umkippen wuchs sie um einen zweiten Baum, der schräg auf dem ersten lag. Die Wurzeln wuchsen mit und umschlossen alles. 

Rund um den Baum lebt ein empfindliches Ökosystem. Der Mabi Regenwald gehört zu den seltenen und gefährdeten Waldtypen der Wet Tropics und ist ein wichtiger Lebensraum für Fledermäuse, Insekten und Vögel - ein kurzer, aber eindrücklicher Stopp.

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Anschließend versuchen wir unser Glück nochmals am Peterson Creek - ohne Erfolg. Also erkunden wir Yungaburra. Das kleine, schnucklige Örtchen besticht durch ein paar historische Holzhäuser, die eine oder andere Galerie und zwei schnucklige Cafés. 

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Wir entscheiden uns für das Botanica. Gute Wahl, es gibt einen hervorragenden Matcha Latte, den Besten bisher. Nicht fertig als Pulver, sondern wirklich aus Matcha zubereitet. Dazu gibt es einen Brownie, der eigentlich ein Lemon Poppseed Muffin sein sollte - manchmal ist auch bei uns Kommunikation Glückssache 😇

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Auf was Süßes folgt was Herzhaftes. Dafür ist das Lake Barrine Teahouse genau das Richtige. Das charmante Café liegt direkt am Seeufer und ist gut besucht. Seit den 1920er Jahren werden hier hausgemachte Kuchen, Scones mit Marmelade und Clotted Cream sowie kleine Frühstücksgerichte serviert 👌

Wer möchte, kann auch eine Bootstour machen oder 5 Kilometer um den See laufen. Wir machen weder das eine noch das andere. Wir genießen die Ruhe und den Blick auf den rund 12.000 Jahre alten, großen, offenen See, der durch eine gewaltige Dampfexplosion entstanden ist. Damals traf glühende Magma auf Grundwasser, der Druck stieg und der Boden zerriss förmlich. Zurück blieb ein Krater, der sich mit Regen- und Grundwasser füllte 🌧️ 

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Gleiches gilt für den Lake Eacham, ebenfalls ein Kratersee, aber viel kleiner. Er liegt ruhig in einer Senke und wirkt er wie ein ruhiger Spiegel inmitten der Wälder. Die Luft ist angenehm frisch, die Sonne zeigt sich mehr und mehr, perfekte Bedingungen für den Lake Eacham Circuit Walk, einen gut ausgebauten, 3 Kilometer langen Rundweg.

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Der Weg ist schattig, die Ausblicke aufs Wasser zwar rar, um so faszinierender ist die Flora. Der Pandanus schießt in die Höhe wie Unkraut, die Palmen und Farne bilden ein Blätterdach ihresgleichen und uralte Würgefeigen zeigen, wer seit Jahrzehnten das Sagen hat. Wir kommen uns in ihrer Gegenwart mächtig klein vor 🙃🙂 

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Aufgrund zahlreicher Stopps brauchen wir gut 1,5 Stunden in Flipflops zurück zur Badestelle. Wie immer wurden wir von zahlreichen Vogelstimmen begleitet. Ein Kasuar war leider nicht dabei 🤭

Es ist ein wenig surreal, Schilder warnen vor Krokodilen, dennoch ist das Baden erlaubt. Vermutlich halten sich nur sogenannte „Freshies“, also Frischwasserkrokodile, im See auf. Da diese maximal 2 Meter groß werden, haben sie angeblich mehr Angst vor uns, als wir vor ihnen 🐊

Mark wagt es und begibt sich zu den Fischen und Süßwasserschildkröten, die sich in der Nähe des Ufers tummeln 😃

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Eigentlich hatten wir noch die Granite Gorge auf der Liste, aber Rock Wallabies zwischen Felsen haben wir nun schon öfter gesehen, da genießen wir lieber einen Gin & Tonic und leckere Cookies auf unserer Terrasse 😂 

Übrigens: Wir trinken auch Wasser, die Limonaden von Bundaberg und Mark ab und an mal Cola - nicht das ein falscher Eindruck entsteht 😜

Wir beobachten die Brachvögel, oder beobachten sie uns? 👀 Wir waschen nochmals Wäsche, diesmal haben wir sogar einen Trockner, und holen den Rückstand des Blogs auf. Im Daintree National Park haben wir nämlich kein Internet 😔

Der Nachmittag vergeht und es ist Zeit zu Kochen. Auf der Tageskarte steht: Gebackene Kürbisspalten mit karamellisierten Zwiebeln und Schafskäse an Salatbett mit Avocado und Tomaten getoppt mit kleinen Frikadellen vom grasgefütterten Rind aus den Tablelands 🍽️ 

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Vielleicht sollte ich doch ein kleines, feines Restaurant eröffnen oder ein Bed & Breakfast, wo ich ab und an mal für liebe Menschen koche 🤔 Spaß daran hätte ich. Gute Nacht!